- Acht erfolgreiche Spieleabende im Jahr 2025, Hunderte Teilnehmende pro Veranstaltung
- Größter regelmäßiger Spieleabend der Region – möglicherweise bundesweit
- Kooperation mit LAGIP, Uni-Bonn-Spielt & Boardgame Historian
- Fortsetzung der Reihe am 12. Januar 2026 in der CAMPO
- Erfolgreiche Premiere auf dem Campus Sankt Augustin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Bonn, 9. Dezember 2025. Was im April mit einem ersten Spieleabend in der CAMPO Campusmensa Poppelsdorf begann, hat sich 2025 zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt: Insgesamt acht Spieleabende fanden in diesem Jahr statt – der letzte im Dezember – und machten das Format zum größten regelmäßigen Spieleabend der Region, nach Einschätzung mancher Insider aus der Spieleszene sogar bundesweit.
„Die Resonanz hat unsere kühnsten Erwartungen übertroffen – acht volle Spieleabende zeigen, wie groß die Lust auf gemeinsames analoges Spielen ist. Wir freuen uns, dieses besondere Format 2026 fortzuführen,“ sagt Oliver Bungard, der Kulturbeauftrage des Studierendenwerks Bonn.
Starke Partnerschaften für lebendige Spielkultur
Gemeinsam mit der Uni-Bonn-Spielt Community, dem Bonn Lab for Analog Games and Imaginative Play (LAGIP) sowie dem Projekt Boardgame Historian schuf das Studierendenwerk Bonn ein Angebot, das Studierende, Beschäftigte und externe Gäste gleichermaßen begeisterte. Pro Abend kamen teils mehrere hundert Teilnehmende zusammen, um moderne Brettspiele, Klassiker oder Pen-&-Paper-Abenteuer zu erleben. Highlights wie das Social-Deduction-Spiel Blood on the Clocktower (BotC) sorgten für besondere Spannung.
Rasant wachsendes Format mit wissenschaftlicher Tiefe
Die umfangreiche Ludothek des LAGIP bildete das spielerische Herzstück der Abende. Nach dem Prinzip „Bring your own board game/bottle“ brachten viele Gäste eigene Spiele und Snacks mit; für das leibliche Wohl war vor Ort ebenfalls gesorgt. Die Kooperation mit der Universität Bonn verlieh der Reihe zudem eine wissenschaftliche Dimension: LAGIP und das Projekt Boardgame Historian erforschen moderne analoge Spiele als Kulturgut und bereichern die Veranstaltungen durch ihre Expertise.
„Die CAMPO-Spieleabende verbinden Forschung, Community und Spielfreude auf einmalige Weise. Hier zeigt sich, welches kulturelle Potenzial analoge Spiele für eine moderne Universität haben,“ sagt der frisch promovierte Brettspielwissenschaftler und LAGIP-Mitarbeiter Lukas Boch.
Vereine wie Wilde Zockerei, Papierdrachen und Magic in Bonn unterstützten die Reihe mit Spielleitungen und fachkundiger Betreuung und trugen maßgeblich zum reibungslosen Ablauf bei.
Ausblick auf 2026
Nach einem Jahr mit stetig wachsender Resonanz steht fest: Die CAMPO-Spieleabende haben sich als feste Größe etabliert – und sollen 2026 weiter gehen. Der erste Termin im neuen Jahr findet am 12. Januar 2026 statt. Das Studierendenwerk Bonn und seine Partner freuen sich darauf, die erfolgreiche Reihe fortzuführen und auch im kommenden Jahr Menschen für analoge Spiele zu begeistern.
Erfolgreiche Premiere auf dem Campus Sankt Augustin
Ermutigt vom Erfolg der regelmäßigen Spielabende in der CAMPO, initiierte das Studierendenwerk gemeinsam mit dem AStA der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg einen ersten Spieleabend auf dem Campus Sankt Augustin. Und die Premiere Ende November glückte: fast 150 Spielebegeisterte trafen sich zum analogen Erlebnis. H-BRS Vizepräsident Professor Peter Muck, selbst bekennender Brettspieler und Koautor eines Kartenspiels, war begeistert: „Ich bin sehr froh darüber, dass auch analoge Erlebniswelten eine Sogwirkung entfalten können. Toll, dass der AStA sich auf das Experiment eingelassen und die Idee mit dem Studierendenwerk gemeinsam umgesetzt hat. Brettspielabende auf dem Campus haben offensichtlich das Potenzial, Studierende zusammenzubringen. Bei einer Wiederholung im kommenden Semester bin ich sicher wieder dabei.“ Eine Neuauflage steht also auch hier an.
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