- Eigens geschrieben vom Kurfürstlichen Hoftheater Bonn, dem studentisch organisierten Theater an der Universität Bonn
- Zwei Abende, je 50 Studierende – in kurzer Zeit ausverkauft
- Stilvoll speisen, miträtseln und gemeinsam den Kriminalfall lösen
Bonn, 25. Februar 2026. Spannung, Genuss und jede Menge Nervenkitzel: Am 23. und 24. Februar verwandelte sich die CAMPO Campusmensa Poppelsdorf in einen außergewöhnlichen Tatort. Mit „Eine Prise Mord“ feierte dort das erste gemeinsame Krimidinner des Kurfürstliches Hoftheater Bonn und des Studierendenwerks Bonn eine rundum gelungene Premiere – und war an beiden Abenden mit jeweils 50 Studierenden rasch ausverkauft.
Das eigens vom Kurfürstlichen Hoftheater Bonn geschriebene Stück wurde vom Ensemble live auf der Bühne aufgeführt. Im Mittelpunkt der Handlung stand der Mord an dem renommierten Starkoch des Hotels Martin. Während eines gemeinsamen Dinners im Rahmen einer Preisverleihung kam er durch einen vergifteten Drink ums Leben. Als Täterin entpuppte sich die Hotelbesitzerin selbst, die aus Habgier handelte und zugleich gezielt Aufmerksamkeit erlangen wollte – nicht zuletzt die von sogenannten „True-Crime-Fans“.
Das Menü war dabei Teil der Inszenierung: Schauspiel und Dinner griffen ineinander, Szenen und Essenspausen wechselten sich ab und gingen fließend über. Die Darstellerinnen und Darsteller speisten selbst mit und servierten die Gänge persönlich – ein Highlight, das für besondere Nähe zwischen Bühne und Publikum sorgte.
Während die Gäste das Menü genossen, wurde kombiniert, diskutiert und spekuliert. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer zückten sogar Stift und Papier, um Hinweise festzuhalten und der Täterin oder dem Täter auf die Spur zu kommen. Am Ende des Abends wurden die erfolgreichsten Hobby-Detektivinnen und -Detektive mit Preisen ausgezeichnet. Es gab ein Mensa-Guthaben in Höhe von 25 Euro als Hauptgewinn und Café-Gutscheine als Trostpreise. Der Hauptgewinn wurde unter allen, die richtig getippt hatten, vom Theaterensemble verlost.
Kulinarisch begleitete das Studierendenwerk Bonn den Abend mit einem frisch zubereiteten vegan-vegetarischen Drei-Gänge-Menü, das im Eintrittspreis von 25 Euro enthalten war. Gediegene Kleidung war willkommen, aber kein Muss – im Mittelpunkt standen die gemeinsame Freude an Theater, Spannung und gutem Essen.
Mit „Eine Prise Mord“ ist ein neues Veranstaltungsformat entstanden, das Kultur und Campusleben auf genussvolle Weise miteinander verband – und bei vielen Beteiligten bereits den Wunsch nach einer Fortsetzung weckte.
Das 2020 gegründete Kurfürstliche Hoftheater führt regelmäßig eigens geschriebene Theaterstücke auf. Unterstützer sind die Universität Bonn, das Contra Kreis Theater, das Studierendenparlament, der Asta der Universität Bonn und das Studierendenwerk Bonn.
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Am 19. September 1919 als Verein Studentenwohl e. V. gegründet, gehört das Studierendenwerk Bonn zu den ältesten seiner Art in Deutschland. Es erbringt vielfältige Dienstleistungen auf sozialem und wirtschaftlichem Gebiet für die Studierenden der Universität Bonn sowie der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Dazu zählt der Betrieb von 14 gastronomischen Einrichtungen (Mensen und Cafés), von derzeit 29 Studierendenwohnanlagen mit rund 3.800 Plätzen und von fünf Kindertageseinrichtungen mit 221 Plätzen. Das Studierendenwerk ist Amt für Ausbildungsförderung und setzt das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) im Hochschulstandort Bonn/Rhein-Sieg verantwortlich um. Darüber hinaus bietet es eine psychologische Beratung an, berät Studierende mit Beeinträchtigung und unterstützt aktiv internationale Studierende. Das Studierendenwerk Bonn ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR).



